Das heiß geliebte Wochenende! Millionen Menschen, die zur arbeitenden
Bevölkerung gehören, freuen sich besonders auf die Zeit von Freitagnachmittag
bis Sonntagabend. Viele nutzen ihre Freizeit sinnvoll, frönen beliebten
Beschäftigungen und sorgen so für den seelischen Ausgleich.
Ebenso muss man sagen: Es flirtet sich am Wochenende in der Regel entspannter.
Da der Flirt nun bekanntlich glücklich macht, ist es sinnvoll, sich ein
Stück Glück "abzuschneiden".
Sehr beliebt sind sogenannte Tagestrips. Mal ist die nächste Großstadt
das Reiseziel, mal die populäre Sehenswürdigkeit im Nachbarort. Auch
Schlösser, Museen, Zoos... sind bekanntlich reizvolle Ausflugsziele.
Da auch ein Kurztrip den Betreffenden aus seinem Alltag herausreißt, positiv
gesehen, so bietet sich für Flirtliebhaber ebenfalls eine entsprechende
Beschäftigung an. Wie wäre es mal wieder mit einem Kurztrip?
In nahezu allen Städten, die an Flüssen liegen, gibt es entsprechende
"Strandbars". In diesen Locations herrscht eine regelrechte Urlaubsstimmung
vor, wofür das Drumherum verantwortlich ist. Es gibt Palmen, Cocktailstände
und (vor allem) viel Sand.
In diesem Ambiente lässt es sich gut flirten. Laden Sie doch Ihre Nachbarn
zu einem Cocktail ein. Klappt meistens...
Direkt am Baggersee (meistens inklusive eines Strandabschnitts) gibt es zwar in der Regel weniger Getränkestände, dafür gibt es meistens mehr Platz und vor allem herrscht mehr Ruhe. Man kann sich irgendwo ausbreiten, hat entsprechend seinen Raum. Wer sich für die Nachbarn interessiert, geht am besten einfach hinüber und verwickelt sie in einen Small Talk ("Habt Ihr noch Grillkohle übrig?"). Herrscht Interesse, geht man darauf ein.
Auch Biergärten sind beliebte Etablissements in der Frühlings- und
Sommerzeit. Für die sinnlichen Genüsse ist gesorgt, das "Leckerli"
in diesem Ambiente ist natürlich der eine oder andere Flirt.
Stehen Sie etwa an der Theke neben einem attraktiven Menschen, verwickeln Sie
ihn in ein lockeres Gespräch ("Na, welche Sorte kannst du empfehlen?").
Klappt es mit der "Kaltakquise", müsste man den nächsten
Schritt gehen: "Kommt ihr zu uns rüber? Wir sitzen da hinten..."
Jedes Jahr ziehen Open-Air-Konzerte (aber auch andere Freiluftveranstaltungen)
massenweise Interessenten an. Nehmen wir als Beispiel große Rock- beziehungsweise
Popkonzerte.
Auf einer solchen Veranstaltung kann man auf eine ganz bestimmte Voraussetzung
bauen: Alle verbindet ein bestimmtes Thema (meistens der Künstler, um den
es geht). Wenn Sie mit jemandem in Kontakt treten wollen, nehmen Sie einfach
die Umgebung als "Gesprächsaufhänger".
Diskotheken sind entgegen ihres Rufs ("zu laut", "Flirtkiller") Orte, an denen geflirtet wird, was das Zeug hält. Man muss sich nur den Rahmenbedingungen anpassen - und schon erlebt man nette Unterhaltungen. Natürlich zählt hier besonders das Outfit. Legen Sie sich also ruhig ein bisschen ins Zeug. Wenn Sie einen interessanten Blickwechsel erleben, gehen Sie einfach rüber und starten Sie ein Erstgespräch inklusive Oberflächlichkeit ("Na, kommst du öfter her?").
Auch Kinos sind relevante Flirt-Treffpunkte, vor allem seit der Entstehung der sogenannten Kino-Tempel (inklusive mehrerer Gastronomie-Locations). Bereits vor der Vorstellung können Sie bei einem Kaffee die Lage sondieren. Vielleicht sitzen am Nachbartisch ein paar interessante Leute. Verwickeln Sie die anderen doch in ein Gespräch über "deren" Filminteresse. Klappt der Erstkontakt, kann man sich für später verabreden.
Bowling ist eine sehr soziale Beschäftigung, die gemeinsamen Spaß
bringt. Man hat als Gruppe, lapidar gesagt, etwas zu tun, jeder ist mit der
Kugel an der Reihe - alles ist easy.
Vielleicht interessieren Sie sich für jemanden, der in der Nachbargruppe
spielt. Nutzen Sie humorvoll relevante Situationen aus, vielleicht steht der
andere mal neben Ihnen ("Hi, sag mal, wieso spielst du eigentlich so gut
und ich so schlecht?"). Ist das Gegenüber an Ihnen interessiert,
wird es auf solche Kommentare eingehen.
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